Ganzheitlich

In einem zukunftsfähigen Innovationsökosystem sind nicht allein die technisch-ökonomischen Faktoren ausschlaggebend. Am Institut werden daher explizit auch die vielfältigen sozialen, regionalen und kulturellen Kontexte in das System integriert.

Kooperativ

Im Mittelpunkt der Forschungs-, Entwicklungs- und Transferkonzeptionen steht die Erforschung der Abhängigkeiten, Zusammenhänge und Veränderungen sowie die Konsequenzen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Trans- und interdisziplinär

Am Institut sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ingenieur-, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichem Kompetenzprofil sowie aus den Arbeitswissenschaften und der Arbeitspsychologie.

Aktuelle Forschungsprojekte


Social Virtual Learning 2020 (SVL2020)

In der Gesamtschau werden durch SAL und SVL bereits heute Augmented Reality und Virtual Reality als neuartige Lernmedien für die berufliche Ausbildung zugänglich gemacht. In den Projekten erstellte Lerninhalte, basierend auf authentischen 3D-Modellen einer Offsetdruckmaschine, können von Lehrenden in ausbildenden Betrieben, überbetrieblichen Bildungsstätten und Berufsschulen eingesetzt werden. Die hierzu verwendete Lehr- und Lernanwendung ist für die Akteure der beruflichen Bildung in der Druck- und Medienbranche kostenfrei. Zudem befähigen eigens entwickelte Autorenwerkzeuge Lehrende zur Individualisierung bestehender und Erstellung eigener Lernmodule. Gleichzeitig stellt sich als zentrale Aufgabe für die Zukunft heraus, dass die Erstellung von AR/VR-Inhalten so kosten- und arbeitsintensiv ist, dass eine breitere Anwendung gehemmt wird. Social Virtual Learning 2020 (SVL2020) widmet sich vor allem der Optimierung der Autorenwerkzeuge, verbunden mit einer Überarbeitung und Automatisierung der Content-Prozesskette von CAD-Daten zu Lerninhalten ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen sowie dem Transfer der Projektergebnisse über die initial ausgewählte Druck- und Medienbranche in andere Berufsfelder. Dazu wird zunächst in Kooperationen mit Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus die Umsetzbarkeit anhand eigener Lernmodelle evaluiert und zur Formulierung nachhaltiger — auf Standards basierender — Transferstrategien und -konzepte herangezogen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.social-virtual-learning.de

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Neue Data- und Content-Services für die NRW.Druck- / Medienwirtschaft (BigContentData)

Die Digitalisierung in der Druck- und Medienbranche schreitet weiter voran – und wird zunehmend auch von der aktuellen Welle „Big Data – Künstliche Intelligenz – Data Analytics“ erfasst. Inhaltsdaten sind typische so genannte „unstrukturierte“ Datenbestände (aus Text-, Grafik-, Bild-, Layout-, Videodaten etc.), die die zentrale Basis für Data Analytics darstellen. Die genaue, sich im Prozess optimierende („lernende“), automatisierte Analyse und Auswertung einer großen Anzahl unstrukturierter Daten, z.B. in Verbindung mit „strukturierten“ Daten (Beispiel: Kundendatenbank), führen zu deutlich verbesserten Vorhersagen des Kaufverhaltens. Auf der Basis gesicherter Prognosen können dann beispielsweise Produktions- oder Logistikentscheidungen getroffen werden, wobei gerade hoch komplexe Entscheidungen (mit großer Variablenanzahl) ebenfalls durch Algorithmen automatisiert getroffen werden und so häufig zu erheblichen Kosteneinsparungen und/oder Umsatzsteigerungen in der Praxis führen.

Ziel des Projektes ist es, durch neue Formen kollaborativer unternehmensübergreifender Forschungs-, Entwicklungs-, Wissens-, und Lernprozesse die unter dem Stichwort „Big Data“ zusammengefassten Trends wie Data Analytics, Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen oder Data-Mining für die NRW.Druck- und Medienunternehmen nutzbar zu machen.
Insbesondere KMU sollen in die Lage versetzt werden, innovative Produkte- und Dienstleistungen sowie neue Geschäftsmodelle im Bereich Media-Content zu entwickeln und umzusetzen.

Gefördert durch:


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Reality Coach – Reality Coaching zur Unterstützung der Inklusion in Unternehmen

Menschen, die infolge eines Unfalls oder einer Erkrankung von einer Behinderung betroffen sind, können oftmals ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Für diese Menschen wird im Rahmen der Rehabilitation ein neues Betätigungsfeld identifiziert, für das sie umgeschult werden. Aber: Die Kompetenzen aus ihrem ursprünglichen Beruf können sie in ihrem Umschulungsberuf oft nicht mehr adäquat nutzen, die langjährigen Erfahrungen ihres bisherigen Berufslebens gehen – für sie selbst, aber auch für das Unternehmen – verloren. Zentrale Zielsetzung des Projektes ist es, Menschen mit Behinderung zu sogenannten „Reality Coaches“ weiterzubilden und mit diesem neuartigen Kompetenzprofil in neuer Funktion im Unternehmen einzugliedern. Dadurch können sie ihre Kompetenzen und ihr Wissen weiterhin zum Einsatz bringen können.

Durch ein strukturiertes Assessmentverfahren werden geeignete und motivierte Teilnehmer zur Qualifikation zum Reality Coach ausgewählt. Diese durchlaufen sowohl individualisierte als auch kooperative Lernarrangements mit Fokus im professionellen Umgang mit digitalen Medien und verschiedener Formate (z.B. Audio, Video, Text, Sprache) mittels neuer didaktischer Konzepte. Sie werden mit einem integrierten Methoden- und Medienspektrum ausgestattet, das sich inhaltlich – on top auf ihre angestammte Berufsausbildung – an ihrem Einsatz in einem Zielunternehmen orientiert. Teilnehmer werden befähigt, als Ausbilder unter Anwendung moderner digitaler Lern- und Kommunikationsmedien tätig zu sein oder als Fachkraft (Problemlöser) in Arbeitsprozesse synchron mittels Virtual (VR) bzw. Augmented Reality (AR) einzugreifen. Das zu entwickelnde Qualifizierungskonzept wird in verschiedenen Zielunternehmen ausgetestet, angepasst und validiert. Um die berufliche Re-Integration und Inklusion sicherzustellen, wird die Umsetzung in den Unternehmen von Tutoren begleitet, die wichtige Schnittstellen im Unternehmen (z.B. in der Personalabteilung) besetzen. Dafür werden im Rahmen des Projekts auch Tutoren geschult. Mittelfristig soll die neuartige Qualifizierung zum Reality-Coach in das Regelangebot der Rehabilitation überführt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.realitycoach-projekt.de

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RegHUB – Smart Social Solutions (RegHUB-S3)

Digitale Technologien durchdringen die Arbeitswelt und bieten Beschäftigten neue Chancen, stellen sie aber gleichzeitig auch vor neue Herausforderungen. Menschen mit Behinderung nutzen diese bislang jedoch nur in sehr geringem Maße. Das soll sich mit dem Projekt „RegHUB – Smart Social Solutions“ jetzt ändern. Das Ziel: Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie andere leistungsgeminderte Personen durch die Entwicklung und den Einsatz von digitalen Technologien (u. a. KI / AR, VR / Robotics), insbesondere in Form von digitalen Assistenzsystemen, zu befähigen, in Werkstätten und Unternehmen in der Region ihre Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen.

Folgende Fragen stehen im Zentrum des Projekts: Welche Assistenzsysteme eignen sich für den Einsatz in Werkstätten für Menschen mit Behinderung? Wie muss ein Assistenzsystem beschaffen sein, damit Menschen mit Behinderung es überhaupt nutzen können? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich hieraus für die Mensch-Technik-Interaktion?

Digitale Technologien sollen zukünftig der realen Vielfalt menschlicher Assistenzbedarfe entsprechen: So soll der Einsatz moderner Technologien in den Werkstätten die Beschäftigungsfähigkeit sichern und zum Ausbau von Außenarbeitsplätzen beitragen. Wenn dieser Einsatz gelingt, haben diese Lösungen auch ein Potenzial für die Anwendung in jedem Unternehmen. Die Ausstrahlung des Projektes in die Region sowie eine überregionale Wirkung soll durch einen systematischen und langfristigen Erfahrungsaustausch über die Forschungsergebnisse gewährleistet werden (HUB-Funktion).

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.reghub-s3.de

Gefördert durch:


el4-logoEmscher-Lippe4 – Digitalisierung im Lern- und Demonstrationslabor für Innovation, Integration, Transfer und Bildung erleben

Im Projekt Emscher-Lippe4 sollen Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung – insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen – entwickelt und erprobt werden.
Ein wichtiges Instrument im Rahmen des Projekts sind FabLabs, in denen Digitalisierung nicht als rein technologischer Wandel betrachtet wird, sondern als sozialer Prozess, durch den neue Formen der Innovation, der Zusammenarbeit und des Miteinanders entstehen.

Vier Schwerpunkte stehen im Fokus:

  • Digitalkompetenz vermitteln, u. a. um Berührungsängste abzubauen.
  • Unternehmen, z. B. aus der Fertigungsbranche, für digitale Innovationen wie digitale Hilfs- und Assistenzmittel aufschließen.
  • Digitale Fabrikationsmethoden erproben, mit deren Hilfe hochindividuelle Hilfsmittel, Assistenzsysteme oder Individualprodukte gefertigt werden können.
  • Soziale Innovationsprozesse anschieben, um z. B. Akteure in Stadt, Wirtschaft oder Vereinen für Digitalisierungsprozesse und neue Kooperationsformen zu sensibilisieren.

Die Aufgabe des SIKoM+ besteht darin, eine Strategie zur Verbreitung von Digitalkompetenzen für die Region Emscher-Lippe zu entwickeln. Unter Berücksichtigung der regionalen Voraussetzungen und der Erfahrungen und Ergebnisse aus den Projekt-Schwerpunkten soll sie dazu beitragen, der Region ein digitales Gesicht zu verleihen. Ein enger Austausch mit den relevanten Stakeholdern während des gesamten Prozesses unterstützt die Rückbindung der Ergebnisse an die Akteure vor Ort.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.el4.org

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InProD² – Inklusion in der Produktion

Digitale Tools zur Unterstützung von Lernprozessen in Produktionsberufen

Ziel des Projektes ist es, aufbauend auf bundeseinheitlichen Inhalten und Rahmenbedingungen, behinderten Menschen und ihren Ausbilder/-innen digitale, barrierekompensierende Hilfestellungen zur Verfügung zu stellen, um eine inklusivere und praxisnähere Berufsorientierung zu bieten, berufliche Ausbildung zu unterstützen und neue Perspektiven auf dem ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.

Zielgruppen im Vorhaben sind Menschen mit Lern-, Körper-, psychischen und Mehrfachbehinderungen. Dazu gehören chronische Erkrankungen der inneren Organe, des Nervensystems und des Muskel-Skelettsystems sowie psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen und Störungen. Ferner richtet sich das Angebot an sinnesbeeinträchtigte Teilnehmende wie z.B. sehbehinderte und hörbehinderte Teilnehmende.

Das Projekt setzt dabei auf Lerntechnologien, die sich gut für diese Gruppen eignen. Die Anwendungen – speziell Virtual Reality Learning – sind visuell basiert und hierdurch intuitiv verständlich. Gleiches gilt für die Menüoberflächen, die an die Bedarfe der Zielgruppen angepasst werden. Bei vorhandenen Lerninhalten werden Anpassungen vorgenommen, die das Verständnis komplexerer Texte erleichtern.

Im Verbundvorhaben arbeiten folgende Partner zusammen: Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien (Kassel), Berufsbildungswerk im Oberlinhaus (Potsdam), Bergische Universität Wuppertal, Institut für Textoptimierung (Halle/Saale) und das mmb Institut (Essen).

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.inprod2.de

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Adaptierbare Fahrzeugarchitektur Für AutomatisiErte Fahrzeuge (AFFiAncE)

Der mit Blick auf die Automobilindustrie aktuell wichtigste technische Megatrend ist das autonome Fahren oder hochautomatisierte Fahren (HAF), der mit der Digitalisierung des Automobils einhergeht und den Megatrend elektrisches Fahren, der mittelfristig auch zu völlig neuen Fahrzeugkonzepten führen wird, hervorragend flankieren kann. Diese Megatrends bieten revolutionäre Chancen für die individuelle Mobilität, die Logistikbranche (Flexiblere Transportkonzepte, höhere Auslastung der Fahrzeuge usw.), und neuartige Geschäftsmodelle im Allgemeinen. Diese Trends erfordern vollkommen neue Fahrzeugkonzepte und Fahrzeugsysteme und müssen kurz- bis mittelfristig umgesetzt werden. Heruntergebrochen auf einzelne Fahrzeuge erfordert dies eine Vielzahl von neuen Funktionen und Systemen, woraus aber auch große technische Herausforderungen und Risiken resultieren.

Für den notwendigen sicheren und zuverlässigen Betrieb müssen die HAF-Systeme eigenständig Fehler entdecken, diese gegebenenfalls von den anderen Systemen isolieren und für eine Kompensation sorgen. Heute durchgeführte Versuchsfahrten oder Simulationen liefern keine ausreichend belastbaren Aussagen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit. Das AFFiAncE-Konsortium beabsichtigt deshalb, einen neuartigen Architekturprüfstand zu schaffen, der es erlaubt, die für das autonome Fahren benötigte Sicherheit zu entwickeln, zu prüfen und serientauglich zu machen. Dazu wird eine reale Fahrzeugarchitektur im Labor mit einer Kombination aus Sensordaten von Versuchsfahrten und von Simulationen versorgt, sodass deren Sicherheit bewertet werden kann.

Durch die Prüfung der realen Fahrzeughardware können auch erstmalig kritische Ausfälle durch beispielsweise elektromagnetische Störungen (EMV) betrachtet werden. AFFiAncE wird eine innovative Methodik liefern, um das hochautomatisierte Fahren letztlich mit der notwendigen Sicherheit und Vertrauen in den Markt bringen zu können. Durch die im Projekt geschaffenen Produkte, Dienstleistungen sowie die geleisteten Beiträge zur Standardisierung wird das Know-how schließlich der gesamten Automobilindustrie zur Verfügung stehen.

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5G.NRW Logo

Competence Center 5G.NRW (CC5G.NRW)

Die neue Mobilfunkgeneration 5G bildet die Basis für einen immensen Innovationsschub. Für die zunehmende industrielle Digitalisierung wird 5G die erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Vernetzung und Datenübertragung realisieren. Anwendungen wie zum Beispiel autonomes Fahren, Remote-Roboterchirurgie und Augmented-Reality-Support in Wartungs- und Reparatursituationen werden ermöglicht und dabei stetig verbessert.

Das Competence Center 5G.NRW übernimmt die zentrale Treiberfunktion in der Entwicklung Nordrhein-Westfalens zum Leitmarkt für 5G. Ziel ist es, technische Eintrittshürden für Unternehmen zu reduzieren, wirtschaftliche Potenziale für die vertikalen Märkte – wie Automotive und Mobilität, Energie, Lebensmittel und Landwirtschaft, Smart Cities, Gesundheitswesen und Produktion und viele mehr – zu entwickeln und die Innovationsdiffusion zu beschleunigen.

Für das Projekt Competence Center 5G.NRW haben sich starke Partner zusammengeschlossen: Unter der Konsortialführung durch das SIKoM an der Bergischen Universität Wuppertal sind die Universität Duisburg-Essen, die Technische Universität Dortmund sowie das FIR an der RWTH Aachen beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite unter: www.5g.nrw

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Kompetenzzentrum Autonomes Fahren

Neben den Akteuren in der (Automotive-)Industrie sehen sich auch Entscheider in Kommunen, bei Verkehrsbetrieben sowie Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft mit neuen Aufgaben konfrontiert, wenn es darum geht, die Umsetzung des autonomen Fahrens zu verwirklichen.

Mit dem Kompetenzzentrum Autonomes Fahren (KAF) soll eine zentrale Anlaufstelle aufgebaut werden, die relevante Themen aufgreift, bündelt und die Mobilitätsakteure u. a. mit Infor­mations- und Beratungsangeboten unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Initiierung eines Lern- und Wissenstransfer-Prozesses über alle Ebenen des Innovationssystems sowie die Anwendung und Verbreitung von Lösungen für die Umsetzung des autonomen Fahrens.

Das KAF wird als Kompetenz- und Anwendungszentrum aufgesetzt, an welches Kooperationsmodelle in Form von Realexperimenten sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Laufe der Projektzeit und darüber hinaus angedockt werden sollen. Das aus diesen Lernprozessen geschöpfte Wissen sowie die gewonnenen Kompetenzen und Erfahrungen fließen dabei u.a. direkt in Informations- und Beratungsangebote ein.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.kaf.uni-wuppertal.de

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Arbeitsgruppe Rethink Mobility

Die Arbeitsgruppe (AG) Rethink Mobility der Bergischen Universität Wuppertal widmet sich dem Leitspruch „Gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten“.

Neben dem bereits bestehenden Vorhaben, auch vorhandene Technologien einzusetzen, um Problemlösungen für eine intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität zu finden, sollen die Schwerpunkte der AG auf die zunehmende Vielfalt an Mobilitätsformen und die damit verbundenen Technologien sowie den damit einhergehenden sozioökonomischen Auswirkungen gelegt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.rethink-mobility.uni-wuppertal.de