Thrive!


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Projektlaufzeit: 2017-2019
Das Projekt „Thrive! Unternehmerische Kompetenzen als Grundlage für die Zukunft der Kreativwirtschaft“ verfolgt das Ziel, (junge) Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Firmen im Kreativsektor und deren Mitarbeiter/-innen im Transformations- und Innovationsprozess zu unterstützen, um die aktuellen Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen und sich zu einem Unternehmen mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell zu entwickeln. Ergebnis des Projektes werden die Firmenprofile in den verschiedenen Stufen auf dem Entwicklungsweg bis ins Jahr 2026 sein. Kernstück der Firmenprofile wird die Beschreibung von Kernkompetenzen und unternehmerischen Fähigkeiten sein, welche sowohl auf der Managementebene im Unternehmen als auch bei den Mitarbeitern vorhanden sein müssen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.thriveproject.eu

CPS.HUB NRW


Projektlaufzeit: 2015-2019
CPS.HUB NRW agiert an der Schnittstelle von Forschung, Entwicklung und Unternehmen als Innovationsmotor in den CPS-Basistechnologien – und gestaltet damit den digitalen Aufbruch mit. Er stellt den zentralen Knotenpunkt dar, der Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt, Strategien für die digitale Transformation und 4.0-Konzepte entwickelt sowie neue Geschäftsmodelle identifiziert. Ziel ist, die Innovationskraft von KMU zu stärken, die Entwicklung von CPS planbar und das Risiko besser abschätzbar zu machen. Denn egal ob Energie, Gesundheit oder Mobilität – Cyber Physical Systems vernetzen und durchdringen alle Branchen und Leitmärkte gleichermaßen. Um die Chancen und Herausforderungen erfolgreich nutzen und bewältigen zu können, müssen sich alle Akteure des Innovationssystems schnell und zielführend neu orientieren.
Für das Projekt CPS.HUB NRW haben sich starke Partner zusammengeschlossen: Unter der Konsortialführung durch das SIKoM an der Bergischen Universität Wuppertal sind die Universität Duisburg-Essen, die Technische Universität Dortmund sowie die Universität Paderborn beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website unter: www.cps-hub-nrw.de

Geriatric Careable Media


Projektlaufzeit: 2015-2018
Angesichts des demografischen Wandels nimmt die Zahl älterer Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf stetig zu. Der Wunsch der meisten Pflegebedürftigen ist es, trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen möglichst lange in ihrer eigenen Wohnung zu leben. Dank intelligenter technischer Lösungen ist dieses heute auch möglich. Ein gravierender Nachteil dieser assistierenden intelligenten Umgebungen (ambient assisted living) ist jedoch, dass sie häufig nicht nur technisch sehr komplex sind, sondern auch die tatsächlichen Bedarfe der Zielgruppe nicht treffen und von dieser nicht gehandhabt werden können.

Im Mittelpunkt des Projektes Geriatric Careable Media steht deshalb die Entwicklung eines umfassenden kollaborativen Geriatric-Care-Contentsystems für alleinlebende Pflegebedürftige und ältere Menschen. Technische Komponenten und inhaltliche Kategorien aus den Bereichen Kommunikation, Information, Unterhaltung und den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitsmanagements werden u.a. durch Gamification-Ansätze komplementiert und zu einem modularen System vereint, das für jeden User individuell anpassbar und intuitiv bedienbar ist.

RIN Mobilität und Alter


Projektlaufzeit: 2017-2018
Das Regionale Innovationsnetzwerk Demografischer Wandel und Verkehrsraum der Zukunft (kurz: RIN Mobilität und Alter) der Bergischen Universität Wuppertal widmet sich dem Thema „Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität“. Es geht darum, bereits vorhandene Technologien einzusetzen, um Problemlösungen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bereit zu stellen. Es widmet sich dabei auch der Suche nach Lösungen für ganz alltägliche Problemstellungen.

Social Virtual Learning


Projektlaufzeit: 2016-2017
Nachdem im Projekt Social Augmented Learning (SAL) bestehende Lernwelten mittels Augmented Reality erweitert wurden, um neue Arten des Lehrens und Lernens zu ermöglichen, wurde dieser Ansatz von September 2016 bis August 2017 weiterentwickelt. Im Anschlussvorhaben Social Virtual Learning (SVL) wurde, aufbauend auf dem im SAL geschaffenen didaktischen und technischen Fundament, eine Virtual Reality Lernumgebung entwickelt. Das technologische Fundament stellt hierbei die Virtual Reality dar. In einer virtuellen Lernumgebung können Lernende Arbeitsprozesse unmittelbar und interaktiv an einer virtuellen Druckmaschine erleben. Durch den hohen Immersionsgrad, der es ermöglicht authentische Erfahrungen am virtuellen Lerngegenstand zu sammeln, wird nicht zuletzt der Spaß am Entdecken komplexer Maschinen gesteigert. Social Virtual Learning trägt so dazu bei, praxis- und arbeitsplatznahe Lernerfahrungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen, unabhängig von der Verfügbarkeit realer Lehrmaschinen am Lernort. Hier steht vor allem das handlungsorientierte Lernen im Mittelpunkt. Entsprechend konzipierte Übungen unterstützen die Ausprägung von Handlungskompetenzen und prozeduralem Wissen.

Social Augmented Learning


Projektlaufzeit: 2013-2016
Ziel des Projekts Social Augmented Learning (SAL) war es, Social Learning, Mobile Learning und Augmented Reality zu einer neuen Lehr- und Lernform verbinden. Im Projekt wurde dazu eine neuartige Lernanwendung für Medientechnologinnen und Medientechnologen Druck entwickelt. Durch Augmented Reality, die die Visualisierung von Abläufen an laufenden Druckmaschinen für die Lernenden ermöglicht, kann die Ausbildung von Prozessverständnis verbessert werden. Interaktive Übungen an der Maschine unterstützen die Ausprägung von Handlungskompetenzen mit Bezug zu Arbeitsprozessen, Instandhaltung und Qualitätsanforderungen. Neben Lernaktivitäten an der Druckmaschine werden im Projekt erstellte Inhalte auch in mobilen Lernanwendungen bereitgestellt. Diese können auf Smartphones und Tablets zum selbstgesteuerten Lernen genutzt werden. So können Auszubildende eigenständig und flexibel, lernortunabhängig und jederzeit, aber dennoch inhaltlich geleitet am virtuellen Drucksystem arbeiten und lernen. Bedien-, Service- und Wartungssituationen können mobil simuliert und vorgegebene Aufgaben gelöst werden. Diese mobilen Lernangebote werden über die Mediencommunity des ZFA verbreitet und betreut. So wird kollaboratives Lernen ermöglicht und der Austausch über den Lernstoff intensiviert. Damit diese Lernformen nachhaltig Anwendung finden, entsteht im Projekt ein Autorenwerkzeug mit dem auch Lehrer/innen und Ausbilder/innen Inhalte erstellen und weiterentwickeln können.

Leitmarkt IKT.NRW


Projektlaufzeit: 2012-2014
Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) stellt in Nordrhein-Westfalen eine wichtige und zukunftsträchtige Säule der Wirtschaft dar. Die Branche bietet neue Wertschöpfungs- sowie Beschäftigungschancen und trägt in bedeutendem Maße zur Stärkung des Landes als innovativem Technologie- und Dienstleistungsstandort bei. In den kommenden Jahren wird sich der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)-Sektor NRW in der beginnenden neuen Phase der IKT-Innovation und der Entwicklung neuer Märkte für Anwendungen, Dienstleistungen und digitale Inhalte stärker profilieren. Im Mittelpunkt steht dabei die besondere Stärke, Produkt- und Prozessinnovationen in zukunftsweisenden Wirtschaftszweigen zu entwickeln und entscheidende Beiträge für nachhaltiges Wachstum zu leisten.

BreitbandConsulting.NRW


Projektlaufzeit: 2012-2014
Der Ausbau von leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetzen ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Wirtschaft sowie für die Erschließung der Wachstumspotentiale innovativer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Als im internationalen Wettbewerb stehendes Industrieland muss Nordrhein- Westfalen seine strategischen Zielsetzungen für den Ausbau der Breitbandinfrastrukturen an denjenigen Staaten orientieren, die bereits über glasfaserbasierte Netze bis zu den Teilnehmern verfügen.
Es geht um den Ausbau nachhaltiger Netzinfrastrukturen, die den Zugang zu leistungsfähigen, glasfaserbasierten Breitbandanschlüssen in der Fläche ermöglichen und damit den Herausforderungen des digitalen Lebens der kommenden Jahrzehnte gerecht werden.

BORDWIIS+


Projektlaufzeit: 2012-2014
Information and Communication Technology (ICT) is inseparable part of today’s life in nearly every area. It is integral element for economic and regional development. It also plays major role in promoting innovative solutions regardless whether they are implemented by public or private sector. However, development of ICT is so vast and rapid that existing policies and strategies are very often outdated to meet the challenges and benefit from opportunities created by its swift and widespread growth. Policymakers need up-to-date clear overview and easily adaptable plans to develop, assess and modify policies improving quality of life in their regions while keeping regional strengths and assets in mind.
Project activities, taking place between January 2012 and June 2014, include an analysis of regional policies, preparation of regional ICT inventories, a comparative analysis on the different regional knowledge bases and capabilities, and a final publication: „ICT innovation Strategy for European Regions: Recommendations for Regional Specialisation“.

Print goes Media


Projektlaufzeit: 2009-2012
Kleine und mittelständische Unternehmen der Druckindustrie sind vorrangig auf Printtechnologien und -märkte zentriert. Im Ergebnis entsteht ein enormer Wettbewerbs- und Preisdruck mit negativen Wachstums- und Beschäftigungs-wirkungen. Chancenpotentiale durch erweiterte Dienstleistungen im Kontext konvergenter Medienproduktion werden zu wenig genutzt, obwohl die Kunden, z. B. aus Werbung und Verlag Interessen an neuen Kommunikationsformen und -strategien zeigen. Der Grund dafür liegt in fehlenden Kompetenzen und Geschäftsmodellen im Schnittbereich zwischen Content, Kommunikationsdesign, Technik und Medienmanagement.
Das Innovationspotential des Projektes liegt in der angestrebten Verbindung der Kompetenzen zwischen Unternehmen, dem Arbeitgeberverband Druck +Medien Nordrhein – Westfalen, e.V (VDM) und der Bergischen Universität Wuppertal (BUW).